Trägeraufruf für das Jahr 2010
Dienstag, 05. Januar 2010

Vereine und Initiativen sind aufgerufen, Projekte zu entwickeln und diese bei der externen

Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. einzureichen.

 

Die Ausschreibungsunterlagen, Antragsformulare und Antragsfristen finden Sie auf dieser

Seite oder sind über die externe Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. zu beziehen.

 

Als Träger von Einzelprojekten kommen grundsätzlich nichtstaatliche Organisationen

in Betracht. Bei Gruppen und Netzwerken, die selbst nicht rechtsfähig, deren Mitglieder

aber rechtsfähige Organisationen sind, muss eine dieser Organisationen den Antrag

für das Einzelprojekt stellen und somit die Verantwortung übernehmen.

 

Teilnehmen können Träger, Initiativen und Organisationen die ihren Hauptsitz im

Altmarkkreis Salzwedel vorhalten und sich in Ihrer Arbeit für Vielfalt, Toleranz

und Demokratie engagieren und sich damit gegen Rechtsextremismus,

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus positionieren.

 

Es können Integrierte Projekte  und Mikroprojekte gefördert werden.

 

Die Abgabefrist für Integrierte- und Mikrorojekte mit einem geplanten

Start ab 08.02.2010 ist der 15.01.2010!!!

 

Alle im Rahmen des LAP geförderten Projekte müssen in 2010 zum 15.10.2010 enden .

 

Die Abgabefristen sind  !VERBINDLICH!  nach den oben angegebenen Fristen

werden durch die externe Koordinierungsstellekeine Anträge mehr

entgegengenommen.

  

 

 

 
Projektemesse LAP Salzwedel
Dienstag, 05. Januar 2010
Bildergalerie der LAP Projketemesse 18.12.2009 in Salzwedel hinter diesem Link...

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Neujahrsgrüße 2010
Freitag, 01. Januar 2010

Die externe Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. wünscht allen

LAP - Akteuren ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010.

 
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Willkommen

 

Am 1. Januar 2007 startete das neue Programm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Bundesregierung hat sich vor dem Hintergrund der weiten Verbreitung des Rechtsextremismus zum Ziel gesetzt, gerade bei jungen Menschen die demokratische Kultur und das zivile Engagement zu stärken sowie Toleranz und Weltoffenheit zu fördern.

Das präventiv ausgerichtete Programm knüpft an die Erfahrungen aus dem Ende 2006 ausgelaufenen Aktionsprogramm der Bundesregierung "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" an. Für das Programm werden jährlich 19 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung gestellt.

Angesprochen werden sollen insbesondere junge Menschen, rechtsextremistisch gefährdete Jugendliche, Migrantinnen und Migranten sowie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer.

Im Förderschwerpunkt "Entwicklung integrierter lokaler Strategien" entwickeln Kommunen/ Landkreise/ Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften zusammen mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort einen Lokalen Aktionsplan. Dieser beruht auf einer spezifischen Analyse der Problemlagen des Fördergebietes, verfolgt mit konkreten Maßnahmen und Entwicklungsschritten eine langfristig integrierte Strategie zur Demokratieentwicklung und fördert lokale Vernetzungen und Kommunikationsstrukturen.

Anträge zu Einzelprojekten können bei der zuständigen Lokalen Koordinierungsstellen eingereicht werden. Beachten Sie bitte bei der Entwicklung von Maßnahmen die Leitlinien des Programmbereichs „Entwicklung integrierter lokaler Strategien“ sowie die Anforderungen des Lokalen Aktionsplans.

Leitlinien Entwicklung integrierter lokaler Strategien 

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ finden Sie im Internet auf
http://www.vielfalt-tut-gut.de