Themenabend
Montag, 30. November 2009
Vortrag von Jan Raabe in der Jeetzeschule in Salzwedel um 19.00 Uhr.
 
plakat_rechtsrock
 
 
"Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht
Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder
Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind
oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische,
nationalistische, antisemitische oder sonstige
menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten
sind, den Zutritt zur Veranstaltung
zu verwehren oder von dieser auszuschließen."
 
Landeskonferenz Netzwerk für Demokratie und Toleranz Sachsen-Anhalt
Freitag, 20. November 2009

Am 19.11.2009 hat in Magdeburg die diesjährige Landeskonferenz unter dem Thema „Rechtsextremismus im Alltag – Hingucken und Einmischen!“ stattgefunden. 183 Teilnehmer und Akteure diskutierten an diesem Tag mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und pädagogischer Praxis in fünf verschiedenen Foren intensiv über Handlungsstrategien gegenüber rechtsextremen Einstellungen und Interventionen in Kommunen, Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden.

 

Impressionen der Landeskonferenz gibt es unter:

 

http://www.diversity-works.de/fileadmin/users/Filme/Fotostory-Buendnis-19-11-09.wmv

 

 
Trägeraufruf für Projekte in 2010
Freitag, 13. November 2009

Vereine und Initiativen sind aufgerufen, Projekte zu entwickeln und diese bei der externen Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. einzureichen.

 

Die Ausschreibungsunterlagen, Antragsformulare und Antragsfristen finden Sie auf dieser Seite oder sind über die externe Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. zu beziehen.

 

Als Träger von Einzelprojekten kommen grundsätzlich nichtstaatliche Organisationen in Betracht. Bei Gruppen und Netzwerken, die selbst nicht rechtsfähig, deren Mitglieder aber rechtsfähige Organisationen sind, muss eine dieser Organisationen den Antrag für das Einzelprojekt stellen und somit die Verantwortung übernehmen.

 

Teilnehmen können Träger, Initiativen und Organisationen die ihren Hauptsitz im Altmarkkreis Salzwedel vorhalten und sich in Ihrer Arbeit für Vielfalt, Toleranz und Demokratie engagieren und sich damit gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus positionieren.

 

Es können Integrierte Projekte  und Mikroprojekte gefördert werden.

 

Die Abgabefrist für Integrierte Projekte mit einem geplanten Start ab 01.01.2010 ist der 25.11.2009!!!

 

Die Abgabefrist für Mikrorojekte mit einem geplanten Start ab 08.02.2010 ist der 15.01.2010!!!

 

Alle im Rahmen des LAP geförderten Projekte müssen in 2010 bis zum 15.10.2010 enden .

 

Die Abgabefristen sind  !VERBINDLICH!  nach den oben angegebenen Fristen werden durch die externe Koordinierungsstelle keine Anträge mehr entgegengenommen.

 

doc lap_antragsformularlap_saw2010 447.00 Kb

 

 

pdf ausschreibung_integ._projekte2010 177.84 Kb

 

pdf ausschreibung_mikroprojekte2010 176.38 Kb

 

 

 
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Willkommen

 

Am 1. Januar 2007 startete das neue Programm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Bundesregierung hat sich vor dem Hintergrund der weiten Verbreitung des Rechtsextremismus zum Ziel gesetzt, gerade bei jungen Menschen die demokratische Kultur und das zivile Engagement zu stärken sowie Toleranz und Weltoffenheit zu fördern.

Das präventiv ausgerichtete Programm knüpft an die Erfahrungen aus dem Ende 2006 ausgelaufenen Aktionsprogramm der Bundesregierung "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" an. Für das Programm werden jährlich 19 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung gestellt.

Angesprochen werden sollen insbesondere junge Menschen, rechtsextremistisch gefährdete Jugendliche, Migrantinnen und Migranten sowie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer.

Im Förderschwerpunkt "Entwicklung integrierter lokaler Strategien" entwickeln Kommunen/ Landkreise/ Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften zusammen mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort einen Lokalen Aktionsplan. Dieser beruht auf einer spezifischen Analyse der Problemlagen des Fördergebietes, verfolgt mit konkreten Maßnahmen und Entwicklungsschritten eine langfristig integrierte Strategie zur Demokratieentwicklung und fördert lokale Vernetzungen und Kommunikationsstrukturen.

Anträge zu Einzelprojekten können bei der zuständigen Lokalen Koordinierungsstellen eingereicht werden. Beachten Sie bitte bei der Entwicklung von Maßnahmen die Leitlinien des Programmbereichs „Entwicklung integrierter lokaler Strategien“ sowie die Anforderungen des Lokalen Aktionsplans.

Leitlinien Entwicklung integrierter lokaler Strategien 

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ finden Sie im Internet auf
http://www.vielfalt-tut-gut.de