Fortbildung
Mittwoch, 03. März 2010

Thema „Antisemitismus im Klassenzimmer?!“

 

Schwerpunkt der Fortbildung ist die Vermittlung von Inhalten verschiedener
Unterrichtsmaterialien zum Thema Antisemitismus in Europa und zum jüdischen Leben.

Die Basis bildet das 2008 bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienenes Unterrichtsmaterial »Antisemitismus in Europa«, das in einer internationalen Kooperation entstanden ist und bei der Bundeszentrale kostenlos bestellt werden kann.

Zusätzlich werden Materialien wie die DVD »Gegen Antisemitismus« (Cornelsen 2008) oder die Handreichung »Alle Juden sind... – 50 Fragen zum Antisemitismus« (Verlag an der Ruhr 2008) vorgestellt.


Jede TeilnehmerIn erhält eine Auswahl von Arbeitsmaterialien an diesem Tag.


Diese Veranstaltung ist eine anerkannte Fortbildungsveranstaltung. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.


Die Fortbildung findet am 25.03.2010 von 8:30 Uhr – 15:30 Uhr in Gardelegen statt.

 

Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich!

 

pdf antisemitismus_im_klassenzimmer_ablauf 32.41 Kb

 

pdf antisemitismus_im_klassenzimmer_ausschreibung 114.49 Kb


 

 
Keine Termine und Sprechzeiten!
Montag, 15. Februar 2010
Wegen Krankheit müssen in der Woche vom 15.02. - 19.02.2010 alle vereinbarten Termine und der Sprechtag am Mittwoch entfallen.
 
WEITERHIN ANTRAGSSTELLUNG MÖGLICH !
Freitag, 05. Februar 2010

Trägeraufruf für Projkete mit Start ab 22.03.2010.

 

Vereine und Initiativen sind aufgerufen, Projekte zu entwickeln und diese bei

der externen Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V. einzureichen.

 

Die Ausschreibungsunterlagen, Antragsformulare und Antragsfristen finden Sie

auf dieser Seite oder sind über die externe Koordinierungsstelle bei Miteinander e.V.

zu beziehen.

 

Als Träger von Einzelprojekten kommen grundsätzlich nichtstaatliche Organisationen

in Betracht. Bei Gruppen und Netzwerken, die selbst nicht rechtsfähig, deren Mitglieder

aber rechtsfähige Organisationen sind, muss eine dieser Organisationen den Antrag

für das Einzelprojekt stellen und somit die Verantwortung übernehmen.

 

Teilnehmen können Träger, Initiativen und Organisationen die ihren Hauptsitz im

Altmarkkreis Salzwedel vorhalten und sich in Ihrer Arbeit für Vielfalt, Toleranz

und Demokratie engagieren und sich damit gegen Rechtsextremismus,

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus positionieren.

 

Es können Integrierte Projekte  und Mikroprojekte gefördert werden.

 

Die Abgabefrist für Integrierte- und Mikrorojekte mit einem geplanten

Start ab 22.03.2010 ist der 24.02.2010!

 

Alle im Rahmen des LAP geförderten Projekte müssen in 2010 zum 15.10.2010 enden .

 

Die Abgabefristen sind  !VERBINDLICH!  nach den oben angegebenen Fristen

werden durch die externe Koordinierungsstellekeine Anträge mehr

entgegengenommen.

 

doc lap_antragsformularlap_saw2010 447.00 Kb

 
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Willkommen

 

Am 1. Januar 2007 startete das neue Programm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Bundesregierung hat sich vor dem Hintergrund der weiten Verbreitung des Rechtsextremismus zum Ziel gesetzt, gerade bei jungen Menschen die demokratische Kultur und das zivile Engagement zu stärken sowie Toleranz und Weltoffenheit zu fördern.

Das präventiv ausgerichtete Programm knüpft an die Erfahrungen aus dem Ende 2006 ausgelaufenen Aktionsprogramm der Bundesregierung "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" an. Für das Programm werden jährlich 19 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung gestellt.

Angesprochen werden sollen insbesondere junge Menschen, rechtsextremistisch gefährdete Jugendliche, Migrantinnen und Migranten sowie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer.

Im Förderschwerpunkt "Entwicklung integrierter lokaler Strategien" entwickeln Kommunen/ Landkreise/ Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften zusammen mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort einen Lokalen Aktionsplan. Dieser beruht auf einer spezifischen Analyse der Problemlagen des Fördergebietes, verfolgt mit konkreten Maßnahmen und Entwicklungsschritten eine langfristig integrierte Strategie zur Demokratieentwicklung und fördert lokale Vernetzungen und Kommunikationsstrukturen.

Anträge zu Einzelprojekten können bei der zuständigen Lokalen Koordinierungsstellen eingereicht werden. Beachten Sie bitte bei der Entwicklung von Maßnahmen die Leitlinien des Programmbereichs „Entwicklung integrierter lokaler Strategien“ sowie die Anforderungen des Lokalen Aktionsplans.

Leitlinien Entwicklung integrierter lokaler Strategien 

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ finden Sie im Internet auf
http://www.vielfalt-tut-gut.de